Dienstag, 7. oktober 2008
2
07
/10
/2008
22:15
Will
Ich habe heute mal bei Philipp Poisel für den Titel geklaut. Aber der Song ist so schnulzig, dass er schon wieder gut ist. Was machen die Menschen aus einem und
wieviel kann man selbst beeinflussen? Wann tritt einem mal jemand in den Hintern und gibt es den zweiten ersten Kuss? Wann kommen die Antworten auf all diese Fragen?
Ich möchte meine Gefühle dir allein mitteilen, aber ich behalte sie für mich in der Angst dich zu bedrängen. Wenn man nichts falsch machen möchte macht man irgendwann einen Fehler. Bei mir wird es
wohl meine stürmische Art sein. Zügel mal einen Mann der mit dem Herzen denkt. Schon einmal versucht? Seit dem Tag an dem ich dich wieder gesehen habe, fehlt mir jeden Tag den ich dich nicht sehe
etwas. Nicht einfach nur etwas, kein reines Sehnsuchtgefühl. Eine Sinnflut der Emotionen durchspült meinen Körper beim Aufstehen und mein Kopf rattert beim einschlafen. Die wenigen Stunden
dazwischen scheinen manchmal unendlich und nichtig. Dabei sind sie meist schön. Doch wenn du dann in meiner Nähe bist stellt das alles in den Schatten.
Die Taste gedrückt, der Ton fehlt
Die Augen geöffnet, die Nacht bleibt
Den Arm ins kalte Nichts ausgestreckt
Ein Blinzeln vertreibt den Nebel
Sonnenstrahl fällt auf den Asphalt
Hände zittern in der Tasche
Schokolade im Schaufenster
Stimme hallt in warmer Luft
dringt vertraut ins Ohr
Das Klavier spielt die Lieder
Die Farben tanzen im Licht
Hand erfasst von alten Gefühlen
Ein Gedanke der Ewigkeit
von Will Martin
0
-
empfehlen